Benannt ist diese Zahlenreihe nach dem italienischen Mathemaiker Leonardo Fibonacci, der damit das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb.
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Erstaunlicherweise nähert sich diese Formel dem "Goldenen Schnitt" an, der in der Kunst und Architektur oft als idealer Proportionsspiegel und Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen wird.
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Die frühesten Erwähnungen dieser Zahlenabfolge findet man allerdings schon
450 v. Christus bei dem indischen Sanskritgrammatiker Pingala.
Im Bild verkörpert als der indische Elefantengott Ganesha, den die Inder als Träger von Wohlstand, Freude und Harmonie verehren.
der damit das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb.
der in der Kunst und Architektur oft als idealer Proportionsspiegel und
Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen wird.
als Träger von Wohlstand, Freude und Harmonie verehren.