Die 13 und die Mathematik Die 13 lässt sich nur durch sich selbst und 1 dividieren und ist
daher eine sogenannte Primzahl. Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Zahlenreihe, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition der beiden vorherigen ergibt. 0,1,2,3,5,8,13,21,34,...usw. Benannt ist diese Zahlenreihe nach dem italienischen Mathemaiker Leonardo Fibonacci, der damit das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb.Erstaunlicherweise nähert sich diese Formel dem "Goldenen Schnitt" an, der in der Kunst und Architektur oft als idealer Proportionsspiegel und Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen wird. Die frühesten Erwähnungen dieser Zahlenabfolge findet man allerdings schon 450 v. Christus bei dem indischen Sanskritgrammatiker Pingala. Im Bild verkörpert als der indische Elefantengott Ganesha, den die Inder als Träger von Wohlstand, Freude und Harmonie verehren.
Film zur Metamorphose der 13ner Grafiken unter:
http://www.youtube.com/watch?v=RONr38cBaDY
7:45min